Schwabinger Carre dreisterneplus Architektur München
Schwabinger Carré II

20.01.2019

Zwei Gebäude ergänzen die bestehende Bebauung aus den 70er-Jahren im Süden zu einem Superblock. Dabei wird durch die Volumetrie der Gebäude die ortstypische Maßstäblichkeit aufgenommen und fortgeführt. Die zwei zurückversetzten Dachgeschosse werden nicht auf die Regelgeschosse aufgesetzt, sondern sind sowohl Bestandteil der jeweiligen Gebäudekubatur als auch des Superblocks.

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Ebersberg Hölzerbräu/Feuerwehrareal seit 2020

19.06.2018

Die Kreisstadt Ebersberg ist geprägt durch Abfolgen von Platzräumen und engeren Straßen und Wegen, die von giebel- und traufständigen Bürgerhäusern gesäumt werden. Das Hölzerbräuareal schließt westlich direkt an den unter Ensembleschutz stehenden Altstadtbereich an und liegt an der Schnittstelle zu der umgebenden dörflichen Struktur. Die bewegte Topografie des Areals ergibt zahlreiche Blickbeziehungen zur Stadt und in den Landschaftsraum.

Unser städtebaulicher Entwurf für das Hölzerbräuareal versucht die vorhandenen Qualitäten zu stärken, sich in das Stadtbild zu integrieren und zu vernetzen, sowie mit seinem Nutzungskonzept einen nachhaltigen Mehrwert für Ebersberg zu leisten.

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Seniorenwohnheim Webersgasse

19.05.2018

Im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard liegt das Grundstück in heterogener Umgebung zwischen denkmalgeschützter Schule, gewachsener und neuerer Stadtstruktur am Rande eines denkmalgeschützten Friedhofs. Das Grundstück ist von markanten Bäumen, sowie einer Mauer eingesäumt. Die Bebauung schafft 50 identische 2-Zimmer-Wohnungen, die als Seniorenwohnungen sowohl für eine als auch zwei Personen genutzt werden können. Im Erdgeschoss befindet sich eine Tagespflege.
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Staufenstraße, Landbsberg am Lech

19.04.2018

Wohnen an der Allmende

Am südwestlichen Rand von Landsberg wollten wir eine Siedlung schaffen, die ihre Stärke aus der Autonomie der langen Formen bezieht und sich gleichzeitig in die Umgebung einwebt und vorhandenes aufnimmt. Die weit geschwungenen Zeilen nehmen dabei vorhandene bauliche Linien auf und fassen drei Räume, von denen der Mittlere als gemeinsame Allmendefläche den im Süden gelegenen „Quartiers-Grünraum“ fortführt und die gemeinschaftlichen Funktionen der einzelnen Baufelder aufnimmt. Die äußeren beiden Räume dienen als private Rückzugsräume, durchzogen mit eher privaten Wirtschaftswegen, die die einzelnen Baufelder mit dem grünen Zentrum, der Allmende, verbinden.
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Meili Peter dreisterneplus Tübinger Straße München Wohnungsbau
BA2 Tübinger Straße

19.03.2018

Areal + BA1 + BA2

Construction phase 2:

The second module of the development area is reached from Tübinger Strasse and completes the courtyard structure created in the first construction phase. The two building blocks develop from Tübinger Strasse into the depth of the site and contain the large town square. In accordance with the public character of the square, the ground floor is intended to contain important local supply shops as well as a childcare centre. The flats above are individually designed according to their respective situation in the building. Together with the buildings of the first construction phase, the two parts of this construction phase develop their own character and their shared identity equally. (more…)

Dachauer Straße

05.02.2018

Noise protection measures in Dachauer Strasse

The design emerges from a need to deal with the existing open linear development of the 1950s and 60s. Separate buildings fit in to the gaps between the terrace structures at right angles to Dachauer Strasse in such a way that the identity of the existing buildings can still be made out. Rhythmical recesses here create a new, unambiguous development situation. In the quieter, western part of the area, the street space with an open structure is retained and augmented by a building that reinforces the sophisticatedly formulated flowing exteriors. (more…)

Tübinger Straße

20.01.2018

Living between Tübinger Straße and Hansastraße

Areal + BA1 + BA2

The starting point of our work on this project is the search for a possible principle for the necessary constant development and renewal on an urban scale including across detailed property borders. As a continuation of LaSie (long-term settlement development) in Munich, the design is dedicated to the conversion of industrial wasteland into a housing scheme, and proposes a structure that develops from the perimeter towards the centre of the area and offers an interconnected series of exciting spaces as the starting point of communal life. This communal space goes beyond the tradition of the private backyard and offers structural points of contact for the successive development of the whole block as a modern world of living and working. (more…)